Tag:Sportartikel

Der Trick mit den Trikot-Verkäufen

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Der kolumbianische WM-Star James Rodriguez soll seinem neuen Klub Real Madrid bereits 33,4 Millionen in die Kassen gespült haben, nur über Trikotverkäufe. Zwar ist das leider völliger Nonsens, trotzdem aber ein gutes Beispiel für die Strategie von Real Madrid und anderen Top-Klubs in Europa: Star-Spieler nicht allein für den sportlichen Erfolg einkaufen, sondern insbesondere auch zum Zwecke des Marketings.

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Überdreht Adidas?

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Der Konkurrenzkampf zwischen den Sportartikel-Riesen Adidas und Nike ist schon seit längerem auf Hochtouren, aber was in den vergangenen Wochen abgelaufen ist, verwundert dann doch. Die Verantwortlichen bei Adidas scheinen entweder verrückt geworden zu sein oder eine brutale Kamikaze-Strategie zu fahren. Die neuesten Aktionen der Herzogenauracher lassen jedenfalls die Frage aufpoppen: Überdreht Adidas oder ist das irgendwie doch noch nachvollziehbar?

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Gift in WM-Bällen und niemanden interessiert´s

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Mit Gespür für den richtigen Zeitpunkt hat die Greenpeace zu Beginn der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die eigentlich jeden Fußball-Fan verunsichern und die Konsum-Lust bezüglich WM-Sportartikeln eindampfen müsste. Eigentlich. Tut sie aber offenbar nicht: Adidas vermeldete diese Woche, man rechne mit 14 Millionen verkauften Fußbällen im Design des WM-Spielballs Brazuca. Jener Ball also, der giftige Chemikalien enthalten

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Neue Alternative zu Nike und Adidas: H&M

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H und M Schweden 2

Die schwedische Textilhandelskette H&M macht Adidas und Nike Konkurrenz und steigt in das Geschäft mit Sportwettkampfkleidung ein und hat sich als Bühne für seinen Einstieg eines der weltweit größten Sportevents überhaupt ausgesucht: Bei den Olympischen und Paralympischen Spielen in Sotschi rüstet H&M das schwedische Olympia-Team aus.

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